|
Startseite:
praxisDAT®
wird über den Browser aufgerufen. Die Startseite kann von Ihnen
individuell an Ihre Corporate Identity, z. B. an das Layout Ihrer
Homepage,
angepasst werden, indem Sie Ihren Hintergrund, sowie Ihr Logo
einbinden. Es kann auch eingestellt werden, dass eine Passwortabfrage
für den Zugang zur Praxissoftware angezeigt wird.
Von allen Funktionsseiten
unserer Praxisverwaltungssoftware können
Sie bei einem aktiven Internetanschluss direkt eine E-Mail
an uns versenden,
die Homepage
von praxisDAT®,
sowie die Homepage von GoWeb IT-Solutions
aufrufen.
|
 |
|
|
Übersicht über die Patienten:
Auflistung aller Patienten, sortiert nach den Nach-
und Vornamen;
Suchfunktion zum leichteren Auffinden eines Patienten bei hohem
Patientenumfang;
Möglichkeit der Anzeige der zuletzt aufgerufenen Patienten;
Möglichkeit der Anzeige, wann der Patient das letzte Mal bei Ihnen
war;
Einfacher Aufruf der Patientenkartei ;
Direktes Eintragen des Patienten in den Warteraum durch Klick auf
den Button in dessen Zeile;
Neuanlage eines Patienten;
Aufruf der Administrationsfunktionen;
Aufruf des Warteraumes;
Aufruf des Terminkalenders*);
Archiv von nicht mehr aktuellen Patienten.
|
 |
|
|
Neuanlage von Patienten:
Daten des Patienten;
Vornamen können aus Datenbank
übernommen werden;
Nach Eingabe der Postleitzahl erfolgt automatisch Ortsangabe;
Daten des Versicherten bei Mitversicherung:automatische Übernahme
des Nachnamens und der Adresse beim Speichern, wenn nichts anderes
eingegeben wird.;
Besondere Angaben, wie z.B. Allergien, wichtige Informationen oder
Hinweise;
Fachspezifische weitere Patientendaten;
Automatische Überprüfung Ihrer Eingaben auf Plausibilität
|
 |
|
|
Chronologie:
Möglichkeit, die Chronologie vor der Karteikarte
anzeigen zu lassen;
Auswahl, welche der Karteikartendaten in der Chronologie angezeigt
werden sollen;
Auflisteung sämtlicher ausgewählter Karteikartendaten des Patientendaten
nach Datum;
Aufruf der Karteikarte, der Dataildaten des Patienten, des Warteraumes
und des Terminkalenders*)
|
 |
|
|
Karteikarte:
Individuelle Gestaltung
der Karteikarte: neben
oder anstatt der Standardeingabefelder, wie Anamnese, Status,
Diagnose, Therapie, Befund und Bemerkungen, können beliebige
Eingabefelder definiert werden, weiters kann
das Aussehen der
Karteikarte an Ihre individuellen Abläufe angepasst
werden!
Hervorstechende Angabe von Allergien,
wichtigen Informationen und sonstigen Hinweisen;
Automatisches Öffnen des Karteieintrages des
aktuellen Datums möglich;
Direkte Übernahme vorgegebener Diagnosen bzw. Therapien und
direkte Speicherung von Neuen;
Eingabe von fachspezifischen Einträgen*);
Automatische Übernahme der verschriebenen Medikamente und von
Zuweisungen in den
Karteieintrag;
Anlegen von neuen Karteieinträgen (Nachträge!);
Überarbeiten und Löschen von Karteieinträgen;
Druck von Rezepten, Zuweisungen, Honorarnoten, Arztbriefen, Zeitbestätigungen,
Pflegefreistellungsformularen;
Individuelle und fachspezifische Drucksorten*);
Direkte Verbuchung der Honorarnoten;
Angaben zu datumsübergreifenden Patientendaten, wie z.B. Langzeitanamnese,
Impfungen, Vorerkrankungen;
Auflistung der bisherigen Karteieinträge;
Aufruf der Detaildaten des Patienten;
Ansicht der Chronologie;
Direktes Löschen des Patienten aus dem Warteraum und anschließende
Anzeige des nächsten Patienten möglich;
Aufruf des Warteraumes, des Terminkalenders*) und von fachspezifischen
Funktionen*)
|
|
|
|
Rezeptauswahl und Rezeptdruck:
Medikamentendatenbank: elektronischer
Erstattungskodex des Hauptverbandes der österreichischen
Sozialversicherungsträger (eEKO);
Verschiedene Suchkriterien für die Medikamente auswählbar;
Möglichkeit, Medikamente als Favoriten zu speichern und aus
Favoritenliste zu wählen;
Möglichkeit, Medikamente aus bereits verschriebenen Rezepten
zu übernehmen und neu zu verschreiben;
Einfache Suche der Medikamente in der Medikamentendatenbank durch
Eingabe der Anfangsbuchstaben;
Angabe des Preises, des Preises/Einheit und der frei
verschreibbaren Menge des Medikamentes;
Unterstützung der ökonomischen Verschreibung von Heilmitteln und
Heilbehelfen;
Auswahl von Magistralrezepten;
Eingabe von Menge, Dosis, Indikation;
Übernahme der Diagnose aus der Karteikarte;
Ausdruck des Rezeptes;
Medikamentenbestellung mittels E-Mail oder Fax.
|
 |
|
|
Detaildaten der Patienten:
Daten des Patienten;
Daten des Versicherten bei Mitversicherung;
Besondere Angaben, wie z.B. Allergien, wichtige Informationen oder
Hinweise;
Leichtes Ändern der Patientendaten;
Fachspezifische weitere Patientendaten;
Automatische Überprüfung Ihrer Eingaben auf Plausibilität;
Möglichkeit der Archivierung von nicht mehr aktuellen Patienten
und der späteren Aktivierung bei Bedarf;
|
 |
|
|
Wartezimmer:
Einfaches Eintragen der Patienten in der Übersicht
oder Übernahme aus dem Terminkalender;
Hinzufügen von weiteren Informationen, wie Arzt, Behandlung,
Behandlungszimmer oder durchgeführte Vorleistungen;
Direkter Aufruf der Patientenkartei durch Klick auf den Button in
dessen Zeile;
Möglichkeit des Filterns der Einträge z.B. nach behandelndem Arzt
oder nach Art der Behandlung;
Vergabe von neuen Terminen direkt im Wartezimmer;
Möglichkeit der Neuanlage von Patienten direkt im Warteraum.
|
 |
|
|
Administration:
Die Administration unseres
Praxisprogramms praxisDAT® enthält folgende Funktionen, die
Ihnen die Verwaltung Ihrer Ordination erleichtern:
|
- Individuelles Corporate Design:
Beim individuellen Cororate Design können Sie selbst
mit einfachen Schritten das Aussehen Ihrer Ordinationssoftware praxisDAT® und
deren Funktionen einstellen!
--Allgemeine Anpassungsmöglichkeiten:
Eingabe
der Daten Ihrer Praxis;
Einbinden Ihres persönlichen Logos und Hintergrundes in die
Startseite;
Angabe der Farben für hervorgehobene Texte
bzw. Buttons;
Organisation des Wartezimmers;
Festlegen der Einstellungen für den Terminkalender*);
Festlegen der Datenbankverzeichnisse
|
 |
--Individuelle Gestaltung
der Drucksorten:
Angabe Ihres
Logos;
Auswahl der
Schriftart und Schriftgrößen;
Auswahl des Aussehens der Drucksorten, wie z. B. mit
Kopfzeilen, mit großem Banner oben oder Anpassung des Drucks auf
ein bereits vorhandenes Briefpapier, etc.;
Veschiedene Gestaltung des Unterschriftsbereiches;
Eingabe individueller Texte für Kopfzeilen, Fußzeilen, Überschriften,
Anreden, Honorarnoten
und Rechnungen;
Auswahl, ob Versicherungsdaten, Einzelpreise
der Leistungen, Krankenkassenpositionen, etc in der Honorarnote
angezeigt werden sollen
|
 |
--Individuelles
Aussehen der Karteikarte:
Angabe, welche Daten beim Aufruf der Karteikarte angezeigt
werden sollen;
Auswahl, welche Drucksortenbuttons und Buttons
für datumsübergreifende Eingaben angezeigt werden sollen;
Auswahl, ob die Buttons oben oder unten angezeigt werden
sollen;
Anzeige von Zusatzdaten,
wie z. B. Körperdaten;
|
 |
- Festlegen der Art und Reihung der Karteikartenfelder
Eingabe von individuellen Karteikartenfeldern;
Angabe der Anzeigegröße für jedes Karteikartenfeld extra;
Eingabe der Reihenfolge der Karteikartenfelder;
Angabe, welche Karteikartenfeld-Daten bei den bisherigen
Eingaben angezeigt werden sollen
|
 |
- Buchhaltung:
Filtern der Daten nach Zeitspanne
sowie nach bezahlten, offenen, allen aktiven und allen
Rechnungen;
Editieren der einzelnen Rechnungen;
Drucken der angezeigten Rechnungsliste;
Überleitung der ausgewählten Rechnungen in eine Microsoft®
Excel Tabelle.
|
 |
- Eingabe und Editieren Ihrer persönlichen Kontakte |
- Eingabe und Editieren Ihrer Leistungen bzw. der
dazugehörigen Kassenpositionen für die Honorarnoten |
- Ausdruck einer leeren Honorarnote |
- Eingabe und Editieren der für den Warteraum benötigten
Daten |
- Eingabe und Editieren der Krankenkassen |
- Eingabe und Editieren von Shortcuts für die Erleichterung der Eingabe in der Karteikarte |
- Eingabe und Editieren von vordefinierten Diagnosen,
Therapien, und Zuweisungen |
- Eingabe und Editieren Ihrer persönlichen Favoriten von
Medikamenten bzw. von Magistralrezepten |
- Update der Medikamentendatenbank |
- Reorganisation, Export und Sicherung der Datenbanken |
- !!! Wichtig !!! Import
und Export von bereits vorhandenen Patientendaten konform mit den Richtlinien der
Niederösterreichischen Ärztekammer |
- Administrative Informationen über die Installation der
Arztsoftware
praxisDAT®,
sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen,
Lizenzbestimmungen, das Ökonomietool der
Medikamentendatenbank und Angaben zur Version Ihres
praxisDAT®
- Programms |
- Eingabe und Editieren der Angaben für individuelle und
fachspezifische Funktionen*) |
|
|
Umfangreiche Online-Hilfe:
Aufruf der entsprechenden
Hilfeseite von jeder Seite des Programms;
Umfangreiches Inhaltsverzeichnis;
Index mit allen Stichworten;
Schnell durch umfangreiche Verlinkung innerhalb der
einzelnen Hilfeseiten.
|
 |
|
|
Individuelle Funktionen und
fachspezifische Erweiterungen der Wahlarztsoftware praxisDAT®:
Die Ordinationssoftware praxisDAT®
kann jederzeit für Ihre spezifischen Aufgabengebiete
individuell zu einem günstigen Preis erweitert werden.
|
- Verkauf von Medikamenten (Hausapotheke!)
bzw. medizinischen Produkten inklusive Lagerverwaltung*):
Verkauf von verschiedenen Produkten, wie Medikamenten,
Zubereitungen, Tees, Verbandsmaterialien, ...;
Eingabe der Produkte in der Lagerverwaltung;
Aufruf des Verkaufes direkt aus der Karteikarte;
Auswahl der
verkauften Produkte aus der Lagerverwaltungsliste mit Anzeige
der verfügbaren Menge;
Automatische Aktualisierung
des Lagerstandes;
Berücksichtigung der Umsatzsteuersätze;
Direkte Verbuchung der Rechnungen;
|
- Verordnungsblätter / Therapiepläne*):
Eingabe der Medikamente für die
Verordnungsblätter/Therapiepläne:
Erstellen von Vorgaben für die Verordnungsblätter/Therapiepläne;
Erstellen von mehreren Verordnungsblättern/Therapieplänen für den Patienten;
Übernahme der vorgegebenen Verordnungsdaten in das
Verordnungsblatt (denTherapieplan) des
Patienten und Möglichkeit der Adaption an die persönliche
Therapie;
Kopieren von früheren Verordnungsblättern/Therapieplänen des Patienten und
anschließende Adaption an die neue Therapie;
Druck der Verordnungsblätter/Therapiepläne.
|
- Körperdatenkurven*):
Eingabe der Daten des Patienten: Größe, Gewicht, Blutdruck,
Cholesterin gesamt, LDL, HDL und Triglyceride, pH-Wert Harn,
pH-Wert mesenchymal;
Berechnung des BMI;
Auswahl der Anzeige nach Wochen, Monaten oder Jahren;
Anzeige der Kurven Größe, Gewicht, BMI, Blutdruck, Cholesterinwerte
und pH-Werte;
Ausdruck der Kurven des Patienten.
|
- Terminkalender*):
Tagesansicht,
Wochenansicht und Monatsansicht;
In Tagesansicht Zeitintervalle individuell an
Ihren Ordinationsablauf abstimmbar;
Direkter Aufruf der Terminvergabe aus der Tages- bzw.
Wochenansicht;
Auswahl der Patienten aus der Patientenliste;
Möglichkeit der Anzeige des Termins in der Warteliste;
Einfaches späteres Editieren von vergebenen Terminen;
Möglichkeit, die Termine nach Usern zu filtern.
|
 |
- Befundverwaltung*):
Automatisches Anlegen eines eigenen
Patientenverzeichnisses beim Eintragen eines neuen Patienten;
Direkter Aufruf des Patientenverzeichnisses aus der Karteikarte;
Anzeige aller Unterverzeichnisse und der Dateien;
Aufruf der gewünschten Datei durch Anklicken.
|
 |
|
|
Facharzt für
Gynäkologie und Geburtshilfe:
|
|
Die Wahlarztsoftware praxisDAT®
gibt es nun
als Version für Gynäkologen mit vielen fachspezifischen
Adaptionen, wie einer eigenen Übersichtstabelle über die schwangeren Patientinnen,
dem direkten Aufruf der Daten der Schwangerschaft aus der Übersicht (Karteikarte überspringen), fachspezifischen
Zusatzdaten in der Karteikarte (PAP, Sekret, Partus, Zyklus,
Menarche, Menopause, AB, Inter, FSD, Inkontinenz),
einem Formular für die Schwangerschaftsbestätigung, einem
Formular für den Antrag um Vorzeitigen Mutterschutz, sowie
folgenden Funktionen:
|
- Schwangerschaftsdetails:
Eingabe des Datums der letzten Regel und Berechnung
des Geburtstermins;
Automatischen Berechnung der Schwangerschaftswoche des
aktuellen Eintrags;
Eingabe von Blutdruck, Gewicht der Mutter, Harn, Ödemen,
Varizen, Palpation, Beschwerden und Befunden;
Eintag der Ultraschalldaten für ein Kind, Zwillinge,
Drillinge und Mehrlinge;
Anzeige der Schwangerschaftswoche der eingegebenen Werte;
Eintrag der Ergebnisse des Organscreenings;
Auflistung aller bisherigen Einträge;
Aufruf der Fenster für Partus, PAP und Sektet;
Aufruf der Schwangerschaftschronologie;
Aufruf der Ultraschallperzentilen*);
|
 |
- Ultraschallperzentilen für den Biparentialen
Durchmesser, den Thorax-Durchmesser und die Femularlänge*):
Eingabe der Ultraschalldaten für jedes einzelne
Kind (bei Mehrlingen);
Anzeige der Kurven BIP, THQ oder FL und
der jeweiligen Perzentilen (Vergleichdaten wurden zur
Verfügung gestellt von der Klinik für Geburtshilfe des
Universitätsspitals Zürich);
Bei mehreren Kindern Anzeige der Kurven jedes einzelnen
Kindes in einer anderen Farbe und Kennzeichnung der Kurve;
Ausdruck der Ultraschallkurven des Kindes/der Kinder.
|
 |
|
|
Facharzt für
Kinder- und Jugendheilkunde:
|
|
Von der Praxissoftware praxisDAT®
gibt es ebenfalls eine Version für den Kinderarzt mit
fachspezifischen Details, wie der Eingabe von Daten
beider Elternteile in die Detaildaten, zusätzlichen
Drucksorten (Turnbefreiung, Schwimmbefreiung,
Bestätigung der Infektfreiheit für den Kindergarten),
Eingabe der Daten der Geburt nach dem Mutter-Kind-Pass,
sowie folgenden Zusatzfunktionen: |
- Wachstumskurve*):
Eingabe der Daten des
Kindes: Kopfumfang, Größe und Gewicht zum jeweiligen Alter;
Berechnung des BMI und des SDSLMS;
Eingabe der Daten der Elternteile;
Auswahl der Anzeige nach Monaten(0-48) oder Jahren(1-18);
Anzeige der Kurven Größe, Gewicht, Kopfumfang oder BMI und
der jeweiligen Perzentilen;
Ausdruck der Wachstumskurven des Kindes.
|
 |
- Wiederbestellungszeiten*):
Eingabe der Daten
für die Termine nach dem Mutter-Kind-Pass und von sonstigen
wichtigen Kinderarztterminen;
Individueller Ausdruck der Wiederbestellungstermine für
jedes Kind.
|
|
|
Die in der obigen Programmbeschreibung mit *) gekennzeichneten
Programmteile beziehen sich auf extra kostenpflichtige
spezifische Erweiterungen.
Für Gruppenpraxen stehen dieselben
Funktionen zur Verfügung, jedoch gibt es für jeden Benutzer ein Login
mit eigenem Passwort und die Patientendaten
werden dem jeweiligen Arzt zugeordnet.
Ebenso kann jeder Arzt des
Ärztezentrums ein eigenes Corporate-Design für die Drucksorten bestimmen.
Weiters werden die Buchhaltungsdaten für jeden Arzt extra aufgezeichnet.
Auf
Wunsch kann jedoch innerhalb der Praxisgemeinschaft auch auf
einen gemeinsamen Datenbestand zugegriffen werden.
|